Das Problem

Abtreibungsmethoden

Die verschiedenen Methoden, mit denen ungeborene Kinder getötet werden. Direkt, ungeschönt, wahr. Das sind keine abstrakten medizinischen Prozeduren. Das ist die Tötung eines menschlichen Kindes.

Häufigste Methode

Die Saugkürettage (Vakuumaspiration)

Die Absaugmethode ist die am häufigsten durchgeführte Abtreibungsmethode in Deutschland.

Ablauf

1. Die Öffnung des Muttermundes wird mit speziellen Metallstiften gedehnt.

2. Ein Saugrohr wird eingeführt. Die Saugkraft ist 10-30 Mal so stark wie bei einem Staubsauger.

3. Das Fruchtwasser, die Plazenta und das ungeborene Kind werden abgesaugt.

4. Der Körper des Kindes wird in Stücke gerissen.

Was passiert mit dem Kind?

Das Kind wird zerstückelt und abgesaugt. Arme, Beine, Kopf, Rumpf — alles wird in Teilen aus der Gebärmutter gesaugt.

Anschließend werden die Körperteile des Kindes zusammengelegt, um sicherzustellen, dass nichts zurückgeblieben ist.

Das ist keine Übertreibung. Das ist die Realität.

Bis 9. Woche

Die Abtreibungspille (Mifegyne®)

Darf bis zum 63. Tag nach Beginn der letzten Regelblutung eingenommen werden.

Ablauf

1. Mifepriston blockiert das schwangerschaftserhaltende Hormon Progesteron.

2. Die Versorgung des Kindes wird unterbrochen — kein Sauerstoff, keine Nährstoffe.

3. Nach 36 bis 48 Stunden stirbt das Kind — verhungert und erstickt.

4. Eine zweite Tablette leitet Wehen ein. Das tote Kind wird ausgestoßen — oft zu Hause, auf der Toilette.

Risiken für die Frau

Starke Blutungen und Schmerzen. Unvollständige Abtreibung (Teile des Kindes bleiben in der Gebärmutter). Schweres Trauma — viele Frauen berichten, dass sie das tote Kind gesehen haben.

Das Kind verhungert und erstickt über 36-48 Stunden. Dann wird es wie eine Fehlgeburt ausgestoßen.

Kürettage

Die Ausschabung

Ablauf

1. Der Muttermund wird mit speziellen Stiften gedehnt.

2. Eine Kürette (löffelartiges Instrument mit scharfer Kante) wird in die Gebärmutter eingeführt.

3. Die Gebärmutterwand wird abgeschabt — und das Kind dabei zerstückelt.

Was passiert mit dem Kind?

Das Kind wird zerstückelt — Arme, Beine, Kopf, Rumpf werden abgetrennt und aus der Gebärmutter entfernt.

Heute meist in Kombination mit der Absaugmethode.

Spätabtreibung

Der Fetozid

Angewandt, wenn das Kind außerhalb des Mutterleibes schon lebensfähig wäre (ab ca. 24 Wochen). Zu diesem Zeitpunkt kann das Kind hören, fühlt Schmerz und hat Schlaf-Wach-Rhythmen.

Ablauf

1. Der Arzt durchsticht die Bauchdecke der Frau mit einer langen Nadel.

2. Mithilfe von Ultraschall sucht er das Herz des Kindes.

3. Er sticht in das Herz und spritzt eine Kaliumchlorid-Lösung hinein.

4. Das Kind stirbt durch sofortigen Herzstillstand und wird als Totgeburt entbunden.

Warum wird das gemacht?

Hauptsächlich bei Behinderungen — Down-Syndrom, Herzfehler, Spina bifida.

In Deutschland werden jährlich etwa 650 Kinder nach der 24. SSW abgetrieben — die allermeisten aufgrund von Behinderungen.

Das ist Selektion. Das ist Eugenik.

Fakten

„Aber das Kind spürt doch nichts"

Das stimmt nicht.

8. SSW

Ab der 8. Schwangerschaftswoche reagiert das Kind auf Berührung.

20. SSW

Das Schmerzempfinden ist voll entwickelt. Aber auch davor können Kinder Schmerz empfinden.

Immer

Ob Schmerz empfunden wird oder nicht — es ändert nichts daran, dass ein Mensch getötet wird.

Verschleierung

Die Abtreibungsindustrie verschweigt das

Was Frauen hören

„Schwangerschaftsgewebe entfernen" · „Produkt der Zeugung" · „Zellklumpen"

Was wirklich passiert

„Das Kind wird zerstückelt" · „Das Kind wird verhungern" · „Dem Kind wird eine Giftspritze ins Herz gegeben"

Das ist vorsätzliche Fehlinformation.

Verbreite die Wahrheit

Die allermeisten Menschen wissen nicht, was bei einer Abtreibung wirklich passiert. Wenn sie es wüssten, würde sich ihre Meinung ändern.

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